Food-Trends aus dem Netz

Von Julia Heim, 31. May 2016

Essen soll neben Geschmack auch Unterhaltung bieten. Nicht umsonst geistern immer verrücktere Kreationen durch die sozialen Medien. Löste der Cronut, eine Mischung aus Croissant und Donut aus der New Yorker Bäckerei Dominque Ansel Bakery, vor drei Jahren noch Staunen und lange Schlagen vor der Filiale aus, wechseln sich skurrile Food-Trends heute in immer kürzer werdenden Abständen ab. Ob man wirklich alles probieren möchte, ist fraglich. Zumindest betrachten lassen sich die kulinarischen Ideen mit viel Genuss.

Zu meinen Favoriten gehören beispielsweise die Miniaturen aus der Küche von Mimine Mini. Ob Donut, Pizza oder regulärer Haushaltsgegenstand – die Bloggerin kreiert faszinierende Mini-Ausgaben von allem, was wir täglich brauchen. Handgemacht!

 

Torten aus Russland: Die Mirror Marble Cakes von Olga Noskova sind wohl die eleganteste Variante einem Kuchen das Finish zu verpassen. Enthalten ist im Guss Gelatine, Wasser, Glukose, Zucker, süsse Kondensmilch, Schokolade und Lebensmittelfarbe. Spiegelglatt und fast zu schade zum Anschneiden!


 

Gute-Laune-Booster: Nach dem Rainbowcake, bei dem farbige Teigschichten übereinandergelegt und nach dem Backen mit Sahnecreme oder Fondant ummantelt werden, sind aktuell Rainbowdonuts ein Renner im Netz. Besonders schön werden die Donuts, wenn sich die Farben zwar klar voneinander trennen, die Abschnitte aber unregelmässig, fast wie zufällig gewählt wirken.

 

 

 

Diese Milkshakes lösen bei vielen Betrachtern entweder Begehren oder Übelkeit aus. Die monströsen, überbordenden Kreationen aus süssen Ingredienzien können in New York probiert werden. Wobei ich dazu rate einen solchen Brummer mit einer Gruppe von Freunden zu teilen. Ich finde sie gigantisch und werde beim nächsten NY-Trip bei Black Tap Craft Burgers & Beer Soho vorbeischauen.

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