Hirse mit Banane und Nüssen

Von Julia Heim, 29. April 2015

Hirse bereite ich zu, wenn in den kommenden Stunden viel Arbeit ansteht. Sie liefert Energie und sättigt. Dank der enthaltenen Mineralien und Spurenelemente profitieren von ihr besonders unsere Haut, Haare, Nägel und Knochen.

Goldhirse und Braunhirse unterscheiden sich lediglich durch die Schale voneinander. Beides ist im Reformhaus oder beim Detailhändler erhältlich. Hirse ist glutenfrei und kann in der süssen, wie auch in der pikanten Küche verarbeitet werden. Durch die gute Verträglichkeit und ihre gesunden Eigenschaften ist sie eine der beliebtesten Getreidesorten überhaupt.

Der warme Brei kann mit Nüssen oder Trockenobst, Marmelade oder Honig, Kokosflocken oder frischem Obst garniert werden.

Hirse

Eine Tasse voll Goldhirse in einem Sieb gründlich mit warmem Wasser abspülen. Ansonsten wird der Hirsebrei bitter. Mit der doppelten Menge Wasser aufkochen und auf dem Herd köcheln lassen, bis die Hirse das Wasser aufgesogen hat.

Sahne oder Milch hinzugeben, bis gewünschte Konsistenz erreicht ist. Eine Prise Salz gibt dem Brei mehr Tiefe. Mit wenig Agavendicksaft süssen.

Eine Banane in einer Schale mit der Gabel zerdrücken und mit der Hirse vermengen.

Mit Haselnüssen und Pistazien garnieren.

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